Deutschland, bist du kinderunfreundlich?


Kinder können das Leben ganz schön auf den Kopf stellen. Das Kind übernimmt den Schlafrhythmus, das soziale Umfeld und den Alltag. Als Elternteil wird man allerdings auch vor Herausforderungen gestellt und von der Gesellschaft anders wahrgenommen. Schon einfache Dinge wie der Gang zum Supermarkt können für viele Eltern zum Problem werden.

Viele Gänge in Supermärkten oder kleineren Geschäften sind zum Beispiel gar nicht für Kinderwägen ausgelegt. Wenn das Kind in der Öffentlichkeit schreit, werden Eltern von Mitmenschen böse Blicke zugeworfen, viele Gebäude oder öffentliche Verkehrsmittel haben keine Rampen oder Aufzüge und wenn man mit dem Kinderwagen die Treppe nehmen muss, wird oft nicht geholfen. Das sind nur einige Hürden, die Eltern im Alltag in Deutschland erleben. Pampers hat unter Eltern eine Umfrage zur Kinderfreundlichkeit in Deutschland durchgeführt und herausgefunden: Deutschland, du bist ganz schön kinderunfreundlich.

Unbequeme Ergebnisse

Von 38.754 befragten Eltern fühlt sich jedes zweite Elternteil von familienunfreundlichen Mitmenschen belastet. Das reicht von fehlenden Wickelmöglichkeiten, Missbilligung vom Stillen in der Öffentlickeit bis hin zu barrierefreien Eingängen. Je mehr Kinder die Familie hat, desto größer werden auch die Herausforderungen eine Kinderbetreuung zu finden.

Mit ihrer Initiative „Deutschland wird Kinderland“ möchte Pampers nun auf diese Probleme aufmerksam machen und Deutschland zu einem kinderfreundlicheren Ort machen. Eltern mehr Unterstützung im Alltag, denn Kinder sind keine Bürde, sondern eine Bereicherung für Deutschland.

Wie würdet ihr Deutschland kinderfreundlicher gestalten? Eine Spielecke im Lieblingscafé einrichten? Einen Wickeltisch für das Büro? Reicht eure Idee beim Kinderland-Ideenwettbewerb ein und monatlich wählt eine Jury ein Projekt aus, dass von Pampers mit einer Summe von 5000 Euro unterstützt wird!