MYOM Wissen – „Ganz normale Tage“

Sponsored Post: Einen ganz normalen Alltag zu genießen ist für einige Frauen nicht möglich. Grund dafür sind Menstruationsstörungen, die eine Tagesplanung komplett auf den Kopf stellen können. Viele finden sich mit den Symptomen ab, ohne professionelle Hilfe aufzusuchen. Die Aufklärungskampagne „Ganz normale Tage“ will betroffene Frauen dazu ermutigen über diese Beschwerden zu sprechen und hat sich mit Schauspielerin Janine Kunze eine starke Frau mit ins Boot geholt.

Bauchkrämpfe, Übelkeit, Schwindel, Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen – der monatliche Besuch dieser nervigen Symptome kann einen zur Weißglut treiben. Doch diese Beschwerden sind meist mit einem Besuch beim Arzt, einer Wärmflasche, einem Tee oder dem Griff nach der passenden Tablette bekämpft. Was macht man jedoch bei zu starken oder lang anhaltenden Monatsblutungen? Ein Besuch beim Arzt – das ist zu peinlich. Das denken viele Betroffene und lassen die Leiden lieber über sich ergehen und öffnen eine neue Tamponpackung.

Diese starken Monatsblutungen sind keine Seltenheit. Allein in der Europäischen Union müssen sich rund 24 Millionen Frauen fast jeden Monat damit auseinandersetzen. Davon haben ein Drittel akute Beschwerden. Die medizinische Ursache dafür können Myome sein – gutartige Tumore der Gebärmutter.

„Ganz normale Tage“

Ein Besuch beim Arzt des Vetrauens könnte die Lösung sein. Aus Scham entscheiden sich viele Frauen jedoch dagegen. „Ich möchte Frauen dazu ermutigen, über ihre Menstruationsbeschwerden zu sprechen, denn wer 50 Tampons im Monat benutzen muss, kann fast kein normales Leben mehr führen“, sagt Janine Kunze. Die Schauspielerin ist Botschafterin für die Kampagne geworden, um ein öffentliches Bewusstsein für die Problematik zu schaffen. Als gelernte Krankenschwester weiß die 41-Jährige, dass diese Beschwerden nicht nur physische, sondern auch psychische Belastung bedeuten.

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Es geht um viele Aspekte des Lebens, die Betroffene Frauen bedroht sehen. Angst davor haben die Karriere nicht erfolgreich fortsetzen zu können, weil man sich ständig krankmelden muss. Kommt der Partner damit klar, wenn es sexuell kaum zu Aktivitäten kommt? Wird man jemals eine Familie gründen können, auch wenn die Fruchtbarkeit eingeschränkt ist? Man geht kaum noch aus dem Haus, weil man nicht in peinliche Momenten kommen möchte.

Im Aufklärungsvideo wird diese Problematik aufgegriffen und es wird gezeigt, dass Menstruationsbeschwerden nicht auf die leichte Schultern zu nehmen sind. Und auch die App „Meine Tage“ soll helfen die Beschwerden zu dokumentieren und so einem Arzt durch eine Tagebuchfunktion das Problem zu schildern.
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