Baby Monitoring – worauf müsst ihr achten?

Das digitale Zeitalter erlaubt es Eltern ihre Schützlinge besser und zuverlässiger zu umsorgen, als jemals zuvor. Egal ob es um Erfahrungsberichte zu Ernährung, Spielzeug und Kleidung im Internet geht. Oder aber auch um Apps, die Eltern unterstützen. Der technische Fortschritt kann euch auf ganz neuen Wegen helfen, eure Kinder großzuziehen. Ähnliches gilt auch für die Weiterentwicklung des Babyphones. Baby Monitoring heißt nämlich jetzt das Überwachen des Schlafes der Kinder. Mithilfe verschiedenster Monitoring-Systeme habt ihr euren schlafenden Engel immer im Blick und seht direkt, falls etwas nicht stimmt.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Auch wenn der Modebegriff „Baby Monitoring“ immer eher nach Kameraüberwachung klingt, gibt es auch andere Möglichkeiten und technische Geräte, mit denen ihr euer Neugeborenes oder Kleinkind während des Schlafes im Blick behalten könnt. Audio-Überwacher funktionieren auch heute noch wie alte Babyphone. Nur, dass sie eben über das Smartphone bedient werden. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, das eigene Kind mit einem tragbaren Überwachungsgerät auszustatten. Ähnlich wie Smart Watches bei Erwachsenen, überwachen diese Geräte die Atmung und den Schlaf des Babys. Hier ist natürlich Vorsicht geboten, falls euer Kind einen sehr leichten Schlaf hat oder wenn Verletzungsgefahr aufgrund von Kanten oder Ecken an Gerät oder Bett besteht.

Und letztlich gibt es natürlich die Methode, eine Kamera im Kinderzimmer aufzustellen und von dort aus per App den Schlaf eures Nachwuchses zu überwachen.

Worauf solltet ihr beim Kauf eines Baby Monitoring Gerätes achten?

Überwachungsgeräte für das Kinderzimmer gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Wie auch bei vielen anderen technischen Geräten gibt es nicht das eine perfekte Gerät, welches ihr kaufen solltet, sondern es gibt für verschiedene Prioritäten auch verschiedene Modelle.

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Wichtig ist, wenn ihr euch für eine Kamera entscheiden solltet, dass diese auch im Dunkeln noch Bilder macht, auf denen ihr etwas erkennen könnt. Nachtsicht ist für Baby Monitoring Kameras also essentiell. Außerdem sollte die Reichweite des Gerätes hoch genug sein, damit ihr euch zum Beispiel ins Wohnzimmer setzen und trotzdem noch über euer Kind wachen könnt. Achtet darüber hinaus darauf, dass die Kamera kein Licht ausstrahlt oder unangenehme Geräusche verursacht. Schließlich soll euer Baby ja weiterhin gut schlafen können.

Weitere Features

Wenn euer Kind anfällig für Albträume ist, oder allgemein oft nachts wach wird, könnt ihr auch ein Baby Monitoring Gerät kaufen, das ein Mikrofon und einen Lautsprecher besitzt, sodass ihr direkt durch euer Smartphone mit dem Kind kommunizieren könnt. Des Weiteren gibt es Geräte, die die Raumtemperatur oder die Bewegung eures Babys in der Nacht aufzeichnen. Auch Specials wie Push-Benachrichtigungen auf dem Handy sind keine Seltenheit mehr.

Für viele Eltern ist es eine große Erleichterung sehen, bzw. hören zu können, was ihre Schützlinge gerade treiben. Vor allem, wenn die Eltern sich nach einem langen Tag auf dem Sofa ausruhen möchten, oder vielleicht sogar noch ein wenig Arbeit im Home Office zu erledigen haben. Wenn die Baby Monitoring Geräte richtig eingesetzt werden, können sie euch viele Nerven sparen und gleichzeitig den Schutz für euer Kind erhöhen.


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